In letzter Minute…..

hat sich dieser kleine Kater eingemogelt und darf jetzt am kommenden Wochenende auch noch mit zu uns nach Deutschland fahren. Er heißt Tomzilla, aber das werden wir wohl noch ändern.

Rumänische Veterinärbehörde erteilt erneut die Genehimgung zum Betreiben der Tötung in Campina

Der Betreiber der Tötung, Herr Alexandru Chirobocea, hat von der unteren Veterinärbehörde DSV erneut die Genehimgung zum Betreiben der Tötung erhalten. Und dass, obwohl er wegen Tierquälerei bekannt ist und illegal Hunde gefangen hat, als er keine Genehmigung hatte.
Die guten Kontakte des Herrn Chirobocea zur örtlichen Polizei und zur Veterninärbehöde sind bekannt. Wieder sitzen völlig verängstigte Hunde in der Halle.
Chirobocea und DSV – wir werden nicht aufhören: Sobald es wieder erlaubt ist, werden wir gemeinsam mit den rumänischen Tierschützern vor der Tötung protestieren, wir haben bereits Anzeige bei der oberen Behörde gestellt, wir werden weitere, rechtliche Schritte einleiten und wir werden uns an die Antikorruptionsbehörde wenden. So viel Willkür und Vetternwirtschaft, so viel folgenloser Gesetzesbruch, so viel Leid bei den Hunden, darf in Europa nicht möglich sein.

Wir freuen uns auf….

Trotz der unklaren Situation an der Grenze hoffen wir, dass der Transport durchkommt. Wir freuen uns auf 2 Katzen von Elli , deren Namen ich noch nicht kenne. Beide im Frost gefunden und auf den Weg in ein schönes Leben.

Corona – in Rumänien wird das Futter knapp

Zusammen mit einem befreundeten Tierheim aus Norddeutschland, Tasso und strassenhunde-rumaenien-in-not.e.V. wurde ein gemeinsamer Futtertransport organisiert. Vielen, vielen Dank an alle Beteiligten!
Viele Hunde in Rumänien hungern – mehr noch als sonst – weil die Grenzen dicht sind und nicht genug Futter nach Rumänien kommt. Die örtlichen Händler sind vielerorts ausverkauft. Die Shelter, die ohnehín schon kaum ausreichend für ihre Hunde sorgen können, geraten in große Not.
Eine weitere Folge des Ausgehverbotes in Rumänien ist, dass die Tierschützer die Strassentiere nicht mehr versorgen können. Unsere rumänischen Tierschutzfreunde können kaum noch schlafen.

Transporte wegen der Bestimmungen zum Coronavirus zunächst ausgesetzt

Kommendes Wochenende sollten sie kommen: 2 junge Katzen aus Sighisoara und Hündin Tina aus der Nähe von Bukarest. Die Situation an den innereuropäischen Grenzen ist unklar und verändert sich fast jeden Tag.Transporte sind zur Zeit ausgesetzt.

Anfang April soll ein Transport starten, so dass dann hoffentlich Tina endlich kommen kann. Tina wurde auf einem Feld gefunden und von einer rumänsichen Tierschützerin in eine Hundepension gebracht. Jetzt hoffen wir, dass der Transport Anfang April möglich seine wird und sich bald auch eine Reisemöglichkeit für die beiden jungen Katzen findet.

Trotz Corona angekommen

Pepe, 10 J.

Lizy, 1 J.

Gestern sind sie angekommen: Der kleine alte Pepe, Junghund Zorro und Katze Lizy.

Viele Transporte wurden abgesagt. Wie es mit den Transporten jetzt in der nächsten Zeit weitergeht, ist zur Zeit nicht klar.

Die hier hatten jedenfalls noch Glück und starten jetzt in ein neues Leben.

Ein Kastrationsmobil für Rumänien

Vagabonzi e.V. beteiligt sich an der Anschaffung eines Kastrationsmobils. Mehrere Vereine haben zusammengelegt, damit die Anschaffung möglich wird. Sobald ein passendes Fahrzeug gefunden wurde, geht es los. An der Aktion beteilgen sich neben Vagabonzi e.V., Ein Herz für Hundekinder e.V., Halona for dogs e.V., Vierbeiner in Not e.V., kids4dogs e.V. und strassenhunde-rumaenien-in-not e.V. Das Kastrationsmobil wird von den beteiligten Vereinen in verschiedenen Regionen Rumäniens eingesetzt.
Über Spenden würden wir uns sehr freuen. Damit all das Leid der Tiere, die niemand will, beendet werden kann, ist es unerlässlich, ihre Zahl zu begrenzen.

Verwendungszweck: Kastrationsmobil Rumänien,
Bankverbindung: Vagabonzi, IBAN DE43 210 501 70 100230 9795
Paypal vagabonziev@gmail.com
Wenn eine Spendenbescheinigung geünscht ist, bei der Überweisung bitte Namen und Adresse angeben.

Wir haben Anzeige gegen den Betreiber der Tötung in Campina erstattet

Um zu verhindern, dass es dem ehemaligen Betreiber der privaten Tötung in Campina doch noch gelingt, die Tötung wieder zu öffnen und weil all das Leid der Hunde nicht ohne rechtliche Konsequenzen sein darf, haben wir in einem Zusammenschluss von 3 deutschen und 3 rumänischen Vereinen heute Anzeige bei der rumänischen Veterinärbehörde ANSVSA erstattet.