Die Hunde aus Campina sind in Sicherheit

In einer gemeinsamen Aktion der Vereine strassenhunde-rumaenien-in-not e.V., Vierbeiner in Not e.V. und Vagabonzi e.V. konnten wir sie in Sicherheit bringen. Sie werden sich jetzt erst einmal beruhigen. Fast alle Hunde sind ängstlich, einige wirken teilnahmslos. Besonders die gestromte Hündin mit der Augenverletzung ist deutlich traumatisiert. Enige wenige Hunde sind frei in

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ihrem Verhalten. In den nächsten Tagen werden sie geimpft, gechipt und kastriert. Und in einigen Wochen werden sie dann nach Deutschland reisen und hoffentlich ein schönes Zuhause finden. Diese hier haben es geschafft. Unendlich viele sterben in den Tötungen Rumäniens und in vielen dieser Tötungen werden die Hunde auch noch brutal behandelt. Tierquälereien und Verstöße gegen das rumänische Tierschutzgesetz dürfen auch in Tötungen nicht länger toleriert werden – Tötungen dürfen nicht länger tol eriert werden.

Riesenerfolg!!!!! – Tötung in Campina geschlossen

Dem Betreiber von Campina wurde die Genehmigung zum Betreiben der Tötung entzogen. Den Tierfängern wurde untersagt, weitere Hunde einzufangen.
Das ist ein Riesenerfolg für die rumänischen Tierschützer und auch für uns. Wir hatten uns auf einen langen Kampf eingestellt und jetzt ging es so schnell. Die Tötung ist leer, da die letzten 4 Hunde gestern zu uns gefahren wurden.

Zuhause gefunden

Heute ist unsere Ruka aus Bukarest in ihr Zuhause umgezogen, Olga von unseren Weihnachtshunden aus Cristian zieht morgen um. Ein schönes Leben wünsche ich euch!

Abtransport unserer Hunde aus der Tötung in Campina

12 Hunde aus der Tötung in Campina befinden sich bereits in der Hundepension bei Bukarest – auch diese beiden Hunde. Heute konnten die letzten 4 Hunde dort abgeholt werden. Aber es wird von vorne losgehen – es werden neue Hunde gefangen. Diese Tötung muß schließen, weil der Betreiber bereits in der Vergangenheit durch Tierquälerei aufgefallen ist. Wir werden gemeinsam mit den rumänischen Tierschützern Vor Ort darum kämpfen.

Demonstration vor der Tötung in Campina

Am vergangenen Freitag fand eine Demonstration von rumänischen Tierschützern und einigen deutschen Tierschützern vor der Tötung in Campina in Rumänien statt. Der Betreiber mußte in der Vergangenheit die Leitung des öffentlichen Shelters wegen Tierquälerei aufgeben und hat jetzt eine private Tötung. Er hat Verträge mit den Nachbargemeinden und fängt dort gegen Bezahlung die Hunde, die nach 14 Tagen getötet werden dürfen, wenn niemand sie rausholt. Soweit erlaubt es das rumänische Gesetz.

Aber die Hunde, die wir dort erlebt haben, waren starr vor Angst. Außen an der Anlage liegen Fellreste und Knochen. Es gibt zahlreiche Dokumente, die Tierquälereien durch den Betreiber belegen.

Wir haben uns mit mehreren deutschen Vereinen und den wirklich beeindruckenden rumänischen Tierschützern zusammengetan und wir werden weiter prostestieren und berichten. Über die Hunde, die wir von dort übernommen haben, berichten wir gesondert. Die letzten 4 Hunde haben heute Morgen die Tötung verlassen. Diese Tötung muss geschlossen werden. Weitere Infos auf unserer Facebookseite.

Alltag in Rumänien – sie sollen in den nächsten Tagen sterben – aber diese hier wollen wir holen

Diese Hunde sitzen in einer Tötung (Name der Tötung folgt später) und sollen in den nächsten Tagen sterben. Zusammen mit anderen Vereinen wollen wir sie holen. Wir haben eine Pension und wir haben einen Fahrer. Montag geht es los. Wir werden weiter darüber berichten und wir werden gemeinsam gegen das Töten und den Umgang mit Tieren in Rumänien protestieren und dazu brauchen wir viele Menschen, die mitmachen. An ihrem Beispiel wollen wir ein weiteres Mal zeigen, wie brutal diese Tötungen sind und wie schwer es ist, etwas dagegen zu unternehmen. Aber wir wollen es versuchen. Wir werden Paten brauchen, Pflegestellen und Unterstützer. Zunächst versuchen wir, sie zu bekommen. Dann geht es weiter.

Zuhause gefunden

Nina und Jimmy und auch Pelle und Mücker aus Rumänien ziehen heute jeweils gemeinsam in ein richtig schönes Zuhause bei Kiel. Ein schönes Leben wünschen wir euch!

Unsere ausgesetzten Katzen aus Rumänien haben sich erholt und suchen ein Zuhause

Die beiden kleinen Katerchen (6 Monate) wurden in Rumänien zusammen mit 6 Geschwistern bei strengem Frost ausgesetzt. Alle Katzen haben sich innerhalb weniger Tage erkältet und wurden von dem Verein Miras Tierhilfe e.V. eingefangen und reisefertig gemacht. Nachdem unsere Katerchen nach ihrer Ankunft in Deutschland beim Tierarzt behandelt wurden, sind sie jetzt putzmunter und suchen gemeinsam ein liebevolles Zuahsue mit Freigang. Sie sind geimpft, gechipt, haben einen EU-Ausweis und sind kastriert.